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News

Afrikanischer Abend

Mehr als 10.000 Euro - dieser Abend gründet in Afrika 250 Existenzen!

 

Die Megalitharchitektur und die erhabene Lage dieses einzigartigen Gebäudes und dessen atemberaubende Akustik bildeten den Rahmen für die archaischen Klänge, welche die Virtuosen den traditionellen Trommeln Afrikas entlockten, ebenso wie für den gewohnt schwungvoll-geräuschvollen Sound der Mikel Black Band unterstützt von The Sax. Dazu ein afrikanisches Buffet, reichhaltiger als die Karte so mancher Ethno- Restaurants und ein Wetter wie es besser nicht hätte sein können. 

Diese gelungene Veranstaltung bildete den Rahmen für das Lukrieren von Spenden - 2000 Eur vor Ort, 2000 Eur online Spenden, dazu die Activitykasse des Lions Club Wien West und allen voran die großzügige Spende der Firma Qlik, welche all dies verdoppelt. 

In Ländern mit hoher Sterblichkeit müssen oft Jugendliche die Familie erhalten. Die Geißen werden an solche Waise übergeben und die Organisation We See Hope sorgt vor Ort dafür, dass diese fachgerecht gepflegt werden und sich vermehren. So werden aus diesen 200 Geißen in drei Jahren Tausende. Danach werden die Jugendlichen einige ihrer Geißen an weitere Jugendliche ihrer Wahl, die sich in derselben Situation befinden, abgeben, so dass diese 250 Geißen in relativ kurzer Zeit tausende Existenzen gründen - Menschen, heute verwaist und ohne Perspektive, die dann in ihrer Heimat nicht nur ein freies und selbstbestimmtes Leben führen können, sondern die selbst Menschen in ihrer Lage unterstützen werden. 

Wir haben diese Activity schon einmal gemacht und die laufenden detaillierten Berichte über die Wirkung dieser Spenden haben uns überzeugt - erstens, dass dieses Geld sehr kontrolliert verwendet wird, zweitens, dass Unterstützung vor Ort Know How und Ethik gewährleistet und drittens, dass die Unterstützung tatsächlich diesen Dominoeffekt der Unterstützung in Gang setzt, den wir erwarten. 

  • Vielen Dank an alle Spender!
  • Vielen Dank an die Firma Qlik, welche die Spenden verdoppelt!
  • Vielen Dank an die Gemeinde Georgenberg für das Überlassen der Wotrubakirche und die Unterstützung des Kirchendienstes bis in die späte Nacht hinein!
  • Vielen Dank an alle Mitwirkenden und Helfer, allen voran Laurinho und Ulli; Christof, Julia und Eva; und an Gery, Marlene und Jojo. 

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